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Februar 2012
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Archiv der Kategorie Gedichte

Liebe 2

 

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by scrittore

Mein Gesicht ruht zwischen deinen vollen, weichen Brüsten

und trinkt begierig die Wärme deines Körpers.

Deine Augen leuchten wie ein Regenbogen

nach einem Frühlingsschauer,

Und deine Tränen netzen mir die Haut.

Bleib, bleib, bleib

*****

Deine Finger gleiten leicht über meine Hüften

und ich verspür einen Schauer in mir

Mein Verlangen nach dir lässt uns ineinander gleiten

Und meine Kraft versinkt

in der warmen, dunklen Höhle deines Leibes.

Und ich bete um die Stärke mit dir eins zu bleiben

für den Rest dieser herrlichen Nacht.

Bleib, bleib, bleib

*****

Deine zärtlichen, kleinen Hände halten fest mich voller Kraft

und deine Nägel dringen lustvoll ins Fleisch.

Meine Lippen berühren die deinen

und die Küsse brennen voll Lust

Unsere Zungen lernen sich kennen

und schlingen ineinander voll Gier.

Dein Körper schmiegt so eng sich an mich,

und dein Mund flüstert liebe Worte zu mir.

Bleib, bleib, bleib

*****

Ich spüre das Pochen deines Herzens,

und dein Haar kitzelt sanft mein Gesicht.

Ich höre dein leises atmen,

und meine Hände halten dich fest.

Ich lege die Decke über uns

und weiß, mein Leben, meine Liebe bist du.

Bleib, bleib, bleib

Novembernebel

 

image by scrittore

 

Graue Nebel wallen durch das Tal

Die Gedanken sind verschleiert

Nur von Ferne noch spürst der Liebe Qual

Mit der Schönen du gefeiert

Längst ist diese Zeit vergangen

Die im Traume du beschwört

Schmerz bereitet das Verlangen

Nach der, die dir nicht gehört.

Graue Nebel wallen durch das Tal

Und ein Traum ist’s der dich quält

Nur noch dieses eine Mal

Der Gedanke dich beseelt

Ihrer Liebreiz Angesicht

Das die ganze Qual der Welt

Die dein Herz dir schier zerbricht

Zu sehen, nur das zählt.

Lesestoff für den Winter

 

Buchtitel

viel Spaß beim lesen

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