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Archive für Januar 2010

Ein dicker Po ist gut für die Gesundheit

 

image dicker Po – rund ist gesund

 Eine Extraschicht Fett auf Po, Hüften und Schenkeln mindert das Risiko von Diabetes und Herzerkrankungen. So lautet das Ergebnis einer Studie des „International Journal of Obesity.

Bisher war nur bekannt, dass die Fettreserven, die in der Bauchhöhle eingelagert werden, gesundheitsschädlich sind, da hier aggressive Fettsäuren relativ leicht durch die Blutbahn an innere Organe gelangen wo sie eingelagert werden. Folge ist, das Risiko für Diabetes wird stark erhöht.

Während der Speck auf Po, Hüften und Schenkeln diese Fettsäuren langfristig einlagert und damit unschädlich macht. Hier werden auch Hormone gebildet, die vor Diabetes schützen können.

Bisher ist noch kein Mechanismus bekannt, der entscheidet wo wir unseren Speck ansetzen. Nur, dass Männer eher ihre Reserven in der Bauchhöhle einlagern, während Frauen im Winter ihren Po und ihre Schenkel aufpolstern. Eine Extraportion Sitzfleisch, ein schöner praller Po, kann ja auch ausgesprochen erotisch sein. Und es reizt zum Schinkenklopfen

Winterspeck ade

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Auf dem Sofa kuscheln, Tee trinken und jede Menge Süßes futtern - ziemlich verlockend, wenn draußen Eiszeit herrscht. Der Winterspeck kann kommen….

Schuld ist das Serotonin, es wirkt stimmungsaufhellend und antidepressiv. Biochemisch lässt sich das so erklären: Die Aminosäure Tryptophan ist notwendig, damit der Körper überhaupt Serotonin bilden kann. Wer Zucker isst, schüttet Insulin ins Blut aus, was wiederum den Einstrom von Tryptophan ins Gehirn erleichtert. Und je höher die Tryptophan-Konzentration im Kopf ist, desto mehr Serotonin kann der Körper produzieren.

Unsere Schlemmereien steigern also unser Wohlbefinden, sorgen aber auch dafür, dass wir im Herbst und Winter Speck ansetzen. Denn gleichzeitig werden wir im Winter auch fauler und bewegen uns weniger. Viel zu wenig der aufgenommenen Kalorien werden wieder verbraucht.

Die vielen Feier- und Festtage sind ein Grund, warum sich die Speckröllchen vermehren. Es wird geschlemmt: Martinsgans, Weihnachtsstollen, Zimtsterne, Dominosteine, Lebkuchen, Marzipan. Dazu Rotwein, Bier und Likör, die dafür sorgen, dass das Ganze nicht trocken in den Magen rutscht. Denn auch Alkohol ist eine Kalorienbombe. Er wird von der Leber bevorzugt in Energie umgewandelt, so dass die anderen Kalorien sofort unsere Fettdepots auffüllen.

Und plötzlich sitzen vier, fünf Kilo Speck mehr auf Bauch und Hüften und wir bringen die Jeans nicht mehr über den Hintern.

Jetzt wird es Zeit, unseren inneren Schweinehund zu überwinden und ernst zu machen mit dem abspecken.

image So ein kleines Schild kann ganz nützlich dabei sein

Leichter gesagt als getan, denn Fettpolster sind hartnäckig unser Körper hält sie fest.

Doch wer im Mai wieder in Bikini bzw. Badehose bella figura machen will, sollte jetzt ernst machen und zuerst dem Couchpotatodasein entsagen. FdH und viel Bewegung sind nötig, damit das Fett schmilzt.

Zugegeben David oder der Venus von Milo werden wir nicht gleichen, aber Hauptsache die Jeans sitzt wieder und kein Bauch quillt über den Hosenbund.

Engel, gibt`s die?

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Das ist so eine Sache mit den Engeln. Wissenschaftlich gesehen, dürfte es sie nicht geben. Jedenfalls nicht so, wie wir sie uns vorstellen.
Um das Gewicht des Körpers zu tragen, müssten sie eine Brustmuskulatur haben, die sie eher wie fliegende Birnen aussehen ließe.
Sollten sie aber so aussehen, wie sie aussehen sollten, müssten sie Fledermausflügel haben mit einer gewaltigen Spannweite. Aber wären dass noch unsere Engel?
Es sei denn, man machte sich Gedanken wie Däniken, dann hätten sie wohl einen Flugrucksack gehabt, aber das wäre wiederum weniger romantisch, oder?