Archive für November 2009

Eulenplage

 

Eule  aus dem Netz

Immer mehr Touristen tragen ihre Eulen nach Athen. Es gibt kaum noch freie Bäume in der Stadt.

Menschenfleisch an Döner-Bude

 

  Doener aus dem Netz

In Russland haben Polizeiangaben zufolge drei Obdachlose vermutlich einen Mann getötet und dessen Körperteile an eine Kebab-Bude verkauft.

 

Das Fleisch soll auch verkauft worden sein.

Zuvor hätten die drei selbst von dem Fleisch gegessen, teilten die Ermittler weiter mit. Die Männer seien festgenommen worden. Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Perm gut 1000 Kilometer östlich von Moskau.

Die Polizei machte keine Angaben, ob der Imbiss das Menschenfleisch verarbeitet und an Kunden verkauft hat. Russische Medien berichten allerdings, dass das Fleisch mit Dönern und Fleischpiroggen verkauft und angeboten worden sei.

Die Ermittler kamen den Tätern demnach auf die Spur, als Körperteile in der Nähe einer Bushaltestelle am Stadtrand von Perm gefunden wurden. Die Obdachlosen hätten ihr 25-jähriges Opfer vermutlich mit einem Hammer und Messern getötet, bevor sie es zerteilt hätten.

Vor einigen Jahren tauchte dieser Bericht in der britischen Presse auf:

Die damals 14-jährige C. D. ist am 1. November 2003 spurlos verschwunden. Das Mädchen wurde laut britischer Polizei höchstwahrscheinlich vergewaltigt, ermordet, zerstückelt, gebraten und an Ahnungslose als Kebab verkauft.

Verkauf von Menschenfleisch in Moldawien:

Ebenfalls einige Jahre zurück liegt der Fall aus Moldawien. Zwei Frauen verkauften an einem Marktstand Menschenfleisch. Die Quelle war die örtliche Klinik. Da die Verbrennungsöfen ausgefallen waren, lagerten amputierte Gliedmaßen in einem Kühlraum.

Dummerweise verlangten die Frauen nur sehr niedrige Preise. Das trieb einen Metzger auf die Barrikaden, der seinen Laden unmittelbar daneben hatte und die Polizei rief.

 Frustrierte Ehefrau  in Australien

Sie schlachtete ihren Mann, kochte den Kopf in einem Eintopf und schnitt Steaks aus der Gesäßbacke, um sie ihren Kindern zu servieren.

Schwarze Witwen

image Zwei Schwarze Witwen

Zwei Schwarze Witwen schlachteten ihre untreuen Männer und verarbeiteten das Fleisch in ihrer Currywurstbude.

Sparsamkeit wird bestraft ;-))

autowasch

Vier junge Männer, zwischen 19 und 23, aus Australien, genauer gesagt aus Brisbane, müssen sich demnächst vor dem Richter verantwortlichen. Ihnen wird Entblößung und Erregung öffentlichen Ärgernisses vorgeworfen.

Sie hatten in der Autowaschanlage einer Tankstelle für eine Komplettwäsche bezahlt, sich dann ausgezogen und in dem Seifenwasser waschen lassen.

Ihre Freundinnen filmten und fotografierten sie dabei.

Der Tankstellenbetreiber fand das gar nicht komisch und rief die Polizei.