Archive für Juni 2009

Baggern am Baggersee


 

 

 

 

 

Baggern am Baggersee

 

ist die liebste Beschäftigung unseres Kleinen, wenn wir im Sommer zum Schwimmen gehen.

Nein, dazu ist er noch zu klein.

Am Badesee steht ein kleiner Kinderbagger mit dem man Kieselsteine und Sand hin und her schaufeln kann.

Natürlich nach Einwurf entsprechender Münzen.

Da bringen wir ihn kaum wieder weg, das Wasser ist dagegen uninteressant.

Dafür ist seine Lieblingsbeschäftigung im Garten das Gieskannen füllen und in rasender Geschwindigkeit das Wasser über die Pflanzen zu verteilen. Die Gieskanne ist klein aber für den Zwerg doch recht schwer. Das hält ihn aber nicht davon ab, alles in rasender Eile zu erledigen.

Er geht auch gern in den Tiergarten, das gibt es ja auch einen schönen Abenteuerspielplatz, auf dem er sich den größten Teil der Zeit aufhält.

Tiere sind da Nebensache, zumal er schreckhaft ist und die Schafe und Ziegen im Streichelzoo ihn meist in die Flucht schlagen. Er möchte zwar gern füttern, Automaten mag er ja, aber sobald die Ziege näher als einen halben Meter kommt, wirft er ihnen die Körner entgegen und gibt Fersengeld.

Rugby ohne

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Rugby ist ja nicht gerade

ein Frauensport, obwohl auch in Deutschland Damenrugby gespielt wird.
Zumindest Zuschauerinnenaufmerksamkeit könnte gewaltig steigern, wenn sich eine neuseeländische Tradition auch hier durchsetzen würde.
Hier werden regelmäßige Rugbywettkämpfe nackt ausgetragen, vor Zuschauer(innen).
Bei dieser harten Sportart gehören schon ordentliche Nehmerqualitäten dazu.
Nur ein Kopfschutz ist erlaubt und dass im neuseeländischen Winter.
Brrr.


http://www.express.de/nachrichten/sport/mix/der-blanke-wahnsinn-nackt-rugby-in-neuseeland_artikel_1215623660456.html

Diebische Elster?

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Nein es war ein kleinkrimineller Fuchs, der sich über die Zeit 120 Schuhe mopste und in seinem Bau verstaute. Der räuberische Fuchs hatte sich die Schuhe aus Gärten, Hauseingängen und Terrassen zusammengesucht und in seine Höhle geschleppt.
Er lebte also nicht gerade in beengten Verhältnissen.
Ob es ein weiblicher Fuchs (Schuhtick kommt überwiegend bei Frauen vor) war, ist nicht bekannt.
Dem Fuchs scheint das schlechte Gewissen gedrückt zu haben, denn er ist spurlos verschwunden.

 
heute in der NN