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Januar 2009
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Archive für Januar 2009

Hungerkatastrophe

 

dewa-bushmeat-l aus dem Netz

Es besteht die Gefahr, dass sich die Krise in einem Kontinent wie Afrika in eine humanitäre Katastrophe mit Tausenden von Hungernden und Toten entwickelt

In vielen Fällen wurde auf den Märkten der afrikanischen Städte neben dem Fleisch von anderen Affen auch Körperteile wie Köpfe, Hände oder Beine von Schimpansen und Gorillas angeboten.

Begehrt ist besonders das Fleisch der Menschenaffen. Offenbar gibt es auch in den westlichen Ländern Menschen, die viel Geld dafür zahlen, um Affenfleisch auf ihren Teller zu bekommen, und die damit erheblich zu deren Aussterben beitragen, wie Nature berichtet.

Wir sind uns zu 97-98% ähnlich. Menschenaffen und Mensch können lebensfähige gemeinsame Nachkommen haben.

Vom Bruch dieses Tabus bis zum Angebot und Verzehr von Menschenfleisch ist kein weiter Weg mehr.

Es gibt Hinweise, das Milizen im Ostkongo dort auch schon vereinzelt ihre Gegner entsorgt haben.

Im Prinzip ist der Verzehr von Primatenfleisch schon Kannibalismus.

Warum sollten da keine weiterführenden Begehrlichkeiten aufkommen?

Schon wieder kommt eine Canaille

 

 Strand Und greift ihm listig ans Gesäß, singt Rainhard Fendrich.

Warum ist eigentlich der Griff in die Pobacke so viel lustvoller als der Kniff in den Bauch, der doch eher mit Unmut quittiert wird.

Das scheint für beide Geschlechter gleich attraktiv zu sein, wie man nicht erst seit den „Dollen Minnas“ weiß.

Und bei Kellnerinnen gelten die blauen Flecken eh als Berufskrankheit.

Unser Körper - ein Kunstobjekt?

 

Paar12 Viele Menschen sind mit der Hülle, in der sie aufgewachsen sind, nicht mehr zufrieden.

Es beginnt damit, dass wir unsere (vermeintlichen) Vorzüge unterstreichen, um besser vor anderen Augen dazustehen. Frauen schminken sich kunstvoll.

Dann fangen einige an, ihre Körper mit Tattoos, mit Piercing zu schmücken, gar zu Bodypainting zu greifen. Freaks lassen sich auch Knochen implantieren, um sich z.B. mit Hörnern zu schmücken.

Dabei bleibt der Körper immer noch relativ unversehrt.

Wir betrachten uns selbstkritisch vor dem Spiegel. Falten wohin wir schauen. Der Busen ist zu klein, oder zu groß. Bauch und Hüften zu füllig, der Po viel zu dick, die Schenkel lassen Cellulitis erkennen.

Frauen sind da viel selbstkritischer als Männer, die meistens ihre Bierbäuche ungerührt vor sich her schieben. Und sich höchstens mal von der Partnerin energisch in die Hüftrolle zwicken lassen. Die Natur hat unsere Körper nun mal mit einem reichlichen Fettanteil versehen, was ja in der Steinzeit lebensnotwendig war, aber heute nicht mehr gebraucht wird.

Mancher kommt jetzt auf die Idee, was die Natur nicht geschaffen und die Selbstdisziplin nicht erreicht haben mit Hilfe der Schönheitschirurgie zu ändern.

Da soll der Herrgott in Weiß aus zu kleinen Busen und zu üppigen Hinterteilen mit dem Skalpell wieder einen harmonischen Gesamteindruck komponieren. Unmengen an Silikonkissen werden eingebaut und Tonnen von Fett jedes Jahr abgesaugt.

Disziplin beim Essen, Bewegung, sportliche Betätigung erhalten uns von allein einen attraktiven Körper, während der Couchpotato nicht nur körperlich, sondern auch geistig verfettet.

Kann uns die Chirurgie einen idealen Körper schaffen?

Ich glaube nicht.