Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs scrittores Blog für Mai, 2008.
- Absurdes (7)
- Bauer Meiners (6)
- Bilder (8)
- Blogroll (1)
- Dies und das (232)
- Gedichte (9)
- Geschichten (9)
- Kulinarisches (14)
- Links (8)
- Literatur (3)
- Makaberes (50)
- Nachdenkliches (25)
- Politik (46)
- Satire (41)
- Uncategorized (2)
- Wichtiges (4)
- 6.9.2010: Das Araber Gen
- 18.8.2010: Sommerliebe
- 18.8.2010: Forentrolle
- 18.8.2010: Menschenwürde
- 17.8.2010: Muss das wirklich sein?
- 17.8.2010: Geschmortes Schweinefleisch à la Toscana
- 15.8.2010: Warum es die Hölle nicht gibt?!
- 14.8.2010: Feinheiten der deutschen Sprache
- 12.8.2010: Un espresso in piedi
- 11.8.2010: Toscana Impressionen
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- Dezember 2007
- Oktober 2007
Archive für Mai 2008
War nicht gestern…
31.5.2008 by scrittore.
..der Weltuntergang geplant? Man kann sich auf nichts mehr verlassen.
Wenn man den Mayas (nein nicht den Mayers von nebenan, obwohl die sind Zeugen Jehovas), also wenn man den Mayas (nein! die kleinen gelbschwarz gestreiften meine ich auch nicht) also die Mayas ( ja entfernte verwandte von Winnetou) trauen kann haben wir noch vier Jahre Zeit bis zum 21. Dezember 2012
Geschrieben in Nachdenkliches | Drucken | Keine Kommentare »
Hänsel, Gretel und die Alte Hexe
7.5.2008 by scrittore.
Aber Hänsel, ich habe jetzt Kontaktlinsen, da brauchen wir das alberne Stöckchen nicht mehr, hihi.
Die Alte hatte es sich gerade gemütlich in ihrem Lehnsessel gemacht und besserte ihr Sonntagsgewand mit kleinen präzisen Stichen aus, denn sie war im Gegensatz zu den meisten ihrer Kolleginnen überhaupt nicht kurzsichtig. Sie hatte Augen wie ein Bussard, kleine knopfgroße schwarze Augen in einem faltigen mageren Gesicht, das durch die große hakenförmige Nase mit der dicken behaarten Warze bestimmt wurde. Der Rabe saß wie meistens friedlich auf ihrer Schulter putzte sich mit seinem großen Schnabel das Gefieder und gab krächzende Kommentare von sich. Sie war immer noch mürrisch, denn seit Tagen hatte sie sich nur noch von Grießbrei und Hafergrütze ernährt, seit Tagen keinen saftigen Bissen Fleisch mehr zwischen den Zähnen gehabt. Das war kein Leben für eine Hexe. Plötzlich klopfte es.
Fortsetzung auf…..
http://www.schreibwerkstatt2000.de/haensel-titel.htm
Geschrieben in Makaberes | Drucken | Keine Kommentare »
Ach tät mich doch…
7.5.2008 by scrittore.
Ach tät mich doch die Muse küssen
In meiner Dichterlaube
Ein Verslein nur
Ein Lobgesang
Der Ode erste Zeilen
Ein Vöglein flüstert mir ins Ohr
Der Worte ohnegleichen
Der Liebsten sei es zugewandt
Ihr Herze zu gewinnen.
Geschrieben in Gedichte | Drucken | Keine Kommentare »